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Sachkundenachweis für den Anschluss elektrischer Anlagen an das Niederspannungsnetz – TREI (Teilzeit)
Seit der Novellierung der Handwerksordnung (Januar 2004) ist ein erweiterter Personenkreis dem Meister handwerksrechtlich gleichgestellt worden. Trotz dieser Gleichstellung ist insbesondere im Elektrotechniker-Handwerk nicht in jedem Fall davon auszugehen, dass auch immer alle erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vorhanden sind.
Nach § 13 Niederspannungsanschlussverordnung (NAV) dürfen Arbeiten (Errichtung, Erweiterung, Änderung und Instandhaltung) an elektrischen Anlagen außer durch den Netzbetreiber nur durch ein in ein Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragenes Installationsunternehmen durchgeführt werden. Ausnahmen hierfür gibt es nur bei Instandhaltungsarbeiten.
Eine Eintragung in ein Installateurverzeichnis kann nur dann erfolgen, wenn ein vom ZVEH und BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) festgelegtes Mindestqualifikationsprofil erfüllt wird.
Der Nachweis einer ausreichenden Qualifikation wird erfüllt, wenn
- im Rahmen der Meisterprüfung die Prüfung im Fach Elektro- und Sicherheitstechnik mit mindestens 50 Prozent der erreichbaren Punkte abgelegt wurde oder
- eine Sachkundenachweisprüfung (Technische Regeln der Elektroinstallation – TREI-Prüfung) erfolgreich mit mindestens 50 Prozent der erreichbaren Punkte bestanden wurde.
Zum Zwecke der Vorbereitung auf den Sachkundenachweis (TREI) werden Vorbereitungslehrgänge in zertifizierten Schulungsstätten und eine entsprechende Prüfung angeboten.
Der Kurs erstreckt sich über sieben Wochenenden sowie eine weitere Woche für die Prüfung.
Durch Feiertage kann zwischendurch ein unterrichtsfreies Wochenende liegen.
Kontaktieren Sie uns gerne für die geplanten Termine.
Auch online möglich - siehe weitere Seminare
Preise (inklusive Getränke):
- Seminarkosten: 1.950,00€
- Prüfung: 500,00€